Herumlaufen. In Räumen reden. Kostenlos.
🔒 Mit WebRTC sind eure Browser direkt verbunden. Ton, Bild, Dateien und Chat gehen verschlüsselt von Nutzer zu Nutzer, nicht über unseren Server. Kontodaten erheben wir nur fürs Konto und zum Anlegen eines Büros.
🛡 Dein Browser führt nichts aus, was andere schicken.
Unter der Haube
Pocket Quarters nutzt WebRTC – die Technik für Direktverbindungen, die in jedem modernen Browser steckt. Was ihr sagt, zeigt und teilt, geht von Nutzer zu Nutzer, nicht über uns.
Jeder öffnet denselben Link. Mehr braucht es nicht: kein Programm, keine Installation.
Unser Server sagt den Browsern, wer im Büro ist und wie sie einander erreichen. Das ist alles, was er für eure Gespräche tut.
Die Browser verbinden sich über WebRTC direkt miteinander. Für eure Inhalte ist unser Server ab hier nicht mehr dazwischen.
Ton, Kamera, Bildschirm, Dateien, Chat und Whiteboard laufen verschlüsselt durch diese Leitung. Wir können sie weder mithören noch speichern. Und dein Browser führt nichts aus, was andere schicken.
Kontodaten erheben wir nur, wo es sie braucht: für das Konto und das Anlegen eines Büros – E-Mail, Passwort-Hash, Grundriss. Wer nur mit einem Link vorbeikommt, braucht kein Konto.
Was ihr hier macht
Vom ersten Link bis zum Zuruf über den Flur: das Wichtigste in fünf Schritten.
Konto mit E-Mail und Passwort, Büro benennen, Link teilen. Wer nur vorbeikommt, braucht kein Konto.
Räume ziehen, Türen setzen, Hörweite festlegen. Dazu die Regeln am Eingang: Passwort, Anklopfen, Öffnungszeiten, Gästekarten, Namensliste.
Jeder ist eine Figur im Grundriss. Im Flur hört dich, wer nah bei dir steht; im Raum hören sich alle. Kein Termin, keine Einwahl.
Sprache, Kamera, Bildschirm, Chat und Whiteboard im Raum – und Dateien direkt von Browser zu Browser.
Flüstern für zwei, Rufen über den ganzen Flur, sich anstoßen oder den Weg versperren – wenn ihr das für euer Büro einschaltet.